das Festival FlamencOLee bringt am 11. und 12. Dezember im CICUS rund dreißig Künstler, Schriftsteller und Fachleute zusammen. flamenco und Literatur in Gesprächsrunden, Workshops, Aufführungen, Erzählstunden, Lesungen und kostenlosen Ausstellungen
- Prominente Namen der Literatur wie Manuel Vilas, Mar García Puig, Ángelo Néstore, José María Velázquez-Gaztelu oder die Herausgeberin Palmira Márquez trifft sich mit den Kreativen. flamencowie unter anderem Rocío Molina, Julio Ruiz, Antonio Molina „El Choro“, Lela Soto und Marcos Vargas
- Das Festival wird von der Kommunikations- und Kulturmanagementagentur Édere mit Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Sport, über die Generaldirektion für Bücher, Comics und Lesen, und in Zusammenarbeit mit CICUS organisiert.
Drücken Wörter? Wie verzerrt Lärm das, was wir sehen/lesen? Gibt es eine flamenco Und was ist mit nicht-binärer Literatur? Kann sich kreatives Schaffen von Geschlechterstereotypen befreien? Wie wird Identität konstruiert? Sind Körper Verbündete oder Feinde der Schöpfung? Fördert oder hemmt körperliche Erschöpfung die Kreativität? Tanzen wir, was wir fühlen, und schreiben wir, was wir sind? Wie wichtig sind Worte und Akzente in der Literatur und in Flamenco-Texten? Was ist der poetische Rhythmus? Liegt in einem Strich eine Klage? Können Illustrator*innen Feminismus und die Welt um uns herum aus einer [Perspektive/Sinnlichkeit/etc.] darstellen? flamencoErleben wir gerade eine Renaissance des Flamenco und literarische Empfehlungen durch soziale Medien und digitale Plattformen? Was haben ein Manager und ein Manager gemeinsam? jondo Und ein Literaturagent? Ist die Literaturwelt dasselbe wie die Literaturszene? Ist alles Glänzende Autofiktion? Kann man außerhalb des Selbst erschaffen? Was ist Improvisation? Kann man Spontaneität vortäuschen?
En FlamencOlee Wir tauchten im zweiten Jahr in die hinter den Kulissen der Literatur und der flamenco den Protagonisten (Schöpfern, Dichtern, Künstlern, Schriftstellern, Journalisten, Kritikern, Akademikern, Fans, Lesern…) zuzuhören und in Workshops, Podiumsdiskussionen, künstlerischen Interventionen, Ausstellungen und Konferenzen, die für alle Zielgruppen offen sind, gemeinsam zu debattieren, zu reflektieren, auszutauschen und beide Disziplinen zu genießen.







