Die Kraft und der Zauber der flamenco und die Größe der Lyrik findet sich weiterhin in der Hauptstadt Sevilla im Rahmen von 1. Opernfestival von Sevilla. Nach der erfolgreichen Premiere am 26. Carmen, Oper & Flamenco, Theaterkoproduktion Flamenco Sevilla und Sevilla de Ópera, nimmt seine Aufführungen am Freitag, 3. Oktober, am Wochenende bis zum 12. Oktober wieder auf in Theater Flamenco Sevilla (C/ Cuna, 15). Tickets sind im Verkauf. hier, und an der Theaterkasse.
Zeitgleich mit dem 150. Jahrestag der Uraufführung einer der bekanntesten Opern der Welt und dem Tod ihres Komponisten, Georges Bizet, kurz darauf, Theater Flamenco Sevilla und Sevilla de Ópera erfinden in dieser einzigartigen Show einen der universellen Mythen der Musikkultur neu, und zwar durch eine Doppelbesetzung, die die drei Hauptfiguren verkörpert: Carmen, Don José und Escamillo. Somit wird jede Rolle gleichzeitig von einem lyrischen Interpreten und einem Künstler dargestellt. flamenco, wodurch ein szenischer und musikalischer Dialog entsteht, der die Erzählung bereichert und dem Publikum zwei sich ergänzende Sichtweisen desselben Dramas bietet.
Unter der künstlerischen Leitung der Tänzerin José Galvañin Carmen, Oper & Flamenco Die strukturelle Präzision und Erhabenheit der Oper treffen auf die Improvisation, den Duende und die Ausdrucksfreiheit der flamencoDas Ergebnis ist eine Aufführung in vier Akten, die die Essenz von Bizets Partitur respektiert und sie gleichzeitig in neue klangliche und emotionale Bereiche ausdehnt. So entsteht ein umfassendes künstlerisches Erlebnis, das sowohl eine Hommage an die Tradition als auch einen entschlossenen Blick in die Zukunft darstellt.

Die Verschmelzung der Stimme und der Seele des flamenco
En Carmen, Oper & Flamenco Die Bühne wird zum Spiegel zweier unterschiedlicher, aber tief miteinander verbundener Universen. Dieselbe Geschichte wird in zwei Sprachen erzählt: der raffinierten Lyrik der Oper und der leidenschaftlichen Eindringlichkeit der flamenco.
Jede der Hauptfiguren – Carmen, Don José und Escamillo – erscheint doppelt, verkörpert durch einen lyrischen Interpreten und einen Künstler flamenco. Auf diese Weise die Sopranistin Ana Cadaval und die Tänzerin Aitana Rousseau bieten zwei sich ergänzende Visionen von Carmen: die kraftvolle Stimme, die die Szene dominiert, und der Körper, der durch Bewegung Freiheit ausdrückt. Dasselbe gilt für Don José, gespalten in der Tenor Arturo Garralón und der Tänzer Hugo Sánchezoder mit Escamillo, der zum Leben erweckt wird durch die Bariton Andrés del Pino und Tänzer Adrián Domínguez.
Um sie herum ist eine feste Gruppe von Musikern und Künstlern gewebt, die diesen künstlerischen Dialog aufrechterhalten: das Klavier von Tommaso Cogato; die Geigen von Graci Del Saz, Celia Vicente und Nadia Carmona; das Cello von Fernando Jurado; die Gitarre von Álvaro Mora; die Flamenco-Stimme von Julia Acosta; und der Tanz von Marta HermosoSie alle bilden eine Besetzung, die nicht nur brillante Karrieren vereint, sondern auch die Verbindung zweier musikalischer Traditionen symbolisiert, die dazu bestimmt sind, aufeinanderzutreffen.








