Das neue Album der in Jerez geborenen Flamenco-Sängerin ist eine Landkarte gelebter Emotionen. Nur so lassen sich so viele Botschaften in jedem einzelnen Lied ausdrücken. cante de „Was niemand sieht“„“, ein selbstproduziertes Album, bei dem bis zu zehn Gitarristen als Begleitung mitwirkten. Wie der Protagonist selbst betont: „Jeder von ihnen hat eine andere Energie und einen passenden Ausdruck für das eingebracht, was wir singen und erzählen wollen.“
Ezequiel BenítezTrotz seiner Jugend verfügt er nach über 30 Jahren Bühnenerfahrung bereits über einen reichen Erfahrungsschatz. Ein wahrer Flamenco-Sänger, wie man so schön sagt. Fernando de la Morena Dies verleiht der Interpretation der verschiedenen, für das Album ausgewählten Stile eine besondere Form. Hinzu kommt die Urheberschaft der Originaltexte, die dies unterstreichen. existenzielle Verpflichtung vom Künstler. Das Album wurde in der Vergangenheit vorgestellt. Jerez-Festival Und nun erläutert Ezequiel in unserem Raum detailliert jeden einzelnen kreativen Prozess, der seinem neuen Werk zugrunde liegt. Stets präsent ist dabei die Erinnerung an seinen Vater, den Meister. Alfredo Benítez, was ihn in gewisser Weise auch weiterhin in seiner Karriere begleitet.
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