Der Titel dieses Werkes kann viele Bedeutungen haben. Er könnte als ein tiefes Bekenntnis zur Flamenco-Tradition und Treue zu ihr verstanden werden, aber auch, wie es der Fall ist, zu … unauflösliche persönliche und künstlerische Verbindung José und Manuel, die beiden Protagonisten, sind trotz ihrer Jugend schon seit vielen Jahren auf denselben Straßen und Bühnen unterwegs. (Titelbild: Claudia Ruiz)
Im Jahr 2026 ist es nun soweit, seine interpretatorischen Fähigkeiten mit der Schaffung eines Albumprojekts unter Beweis zu stellen, das ein persönliches und identitätsbasiertes Konzept deutlich widerspiegelt. cante und der Jerez-Touch. Auf der einen Seite José Montoya Carpio „Berenjeno“ Er verteidigt das Erbe seiner Familie von Flamenco-Sängern, einer Familie, die untrennbar mit der Plazuela verbunden ist. Auf der anderen Seite steht die elegante Gitarre von Manuel Herediader auch die Produktion übernahm. Das Album ist ein Gemeinschaftsprojekt der beiden Künstler und schafft eine gelungene Balance zwischen Respekt vor der Tradition und zeitgemäßen Konzepten.
Hier ist ein konkretes Beispiel für das Ergebnis in Form von Taranto – In den Ausschnitten steht „Taranta“ – und Cartagenera, Cantiñas, Siguiriyas und Bulerías. Das Repertoire stammt von Rafael Lorente und Manuel Carabante (in „Der Zauber von flamenco') und zeigt unter anderem Alex Fernández und Juan José Villar. Es wurde in den Studios Léon in El Puerto de Santa María aufgenommen und 2026 veröffentlicht.
Paths-Reihe mit José María Castaño #169
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