Das Plakat der XXIV. Biennale der Flamenco Der Bürgermeister von Sevilla stellte den neuen Bürgermeister am Morgen des Mittwoch, den 14. Januar, vor. Jose Luis Sanzund der Autor des Werkes, der Fotojournalist Emilio MorenattiDie Veranstaltung fand im Rahmen der Präsentation statt. Reiseziel Sevilla die der Stadtrat anlässlich der Aktivitäten durchgeführt hat, die er vom 21. bis 25. Januar in Madrid auf der Internationalen Tourismusmesse (FITUR) durchführen wird.
Sanz betonte, dass es die Fähigkeit des Fotografen demonstriere, „die nackte Wahrheit der Kunst einzufangen“. jondoDiese Veranstaltung markiert den Beginn des Countdowns zu dem Ereignis, das Sevilla zwischen dem 9. September und dem 3. Oktober zum weltweiten Epizentrum der Kunst machen wird.
Luis YbarraDer Direktor der Biennale betonte, dass Morenattis Werk nicht nur ein Plakat sei, sondern „ein visuelles Zeugnis, das die Biennale in eine neue Dimension hebt“. Er erklärte: „Wenn wir bei der Bekanntgabe seiner Auswahl von einer Absichtserklärung sprachen, stehen wir heute vor einer greifbaren Realität: Morenattis Blick hat es geschafft, das menschlichste Wesen einzufangen flamencoindem man es seiner Künstlichkeit beraubt, um seine universelle Macht zu zeigen".
Morenatti zählt zu Spaniens renommiertesten Fotojournalisten und leitet derzeit die Fotoabteilung der Associated Press für Spanien und Portugal. Aufgewachsen in Jerez de la Frontera, zeichnet sich seine Karriere durch ein tiefes menschliches Einfühlungsvermögen in seiner Berichterstattung über Katastrophen und bewaffnete Konflikte in Ländern wie Pakistan, Gaza und Afghanistan aus. Im Laufe seiner Laufbahn war er extremen Gefahren ausgesetzt, darunter eine Entführung in Gaza im Jahr 2006 und ein Angriff in Kandahar im Jahr 2009, bei dem ihm ein Fuß amputiert werden musste. Er wurde mehrfach ausgezeichnet. zwei Pulitzer-PreiseDen ersten Preis erhielt er 2021 in der Kategorie Reportagefotografie für seine bewegende Berichterstattung über die Auswirkungen von COVID-19 auf ältere Menschen in Spanien; den zweiten 2023 in der Kategorie Eilmeldungen als Mitglied des AP-Teams, das den Krieg in der Ukraine dokumentierte. Neben diesen Erfolgen wurde er unter anderem mit dem World Press Photo Award und dem Ortega-y-Gasset-Preis ausgezeichnet und erhielt kürzlich den Auftrag, das Poster für die Biennale zu gestalten. Flamenco ab Sevilla 2026.
Das vorliegende Werk spiegelt Morenattis unverwechselbaren Stil wider: eine Komposition, in der Licht und emotionale Erzählung im Mittelpunkt stehen. Nach monatelanger Arbeit und dem Eintauchen in das Universum flamencoDem Fotografen ist ein Bild gelungen, das zeitgenössische Ästhetik mit traditioneller Tiefe verbindet. Der absolute Protagonist war... Aurora Vargas, was der Komplexität der Herausforderung ein Gesicht gibt.
„Das Werk spiegelt Morenattis unverwechselbaren Stil wider: eine Komposition, in der Licht und emotionale Erzählung im Mittelpunkt stehen. Ein Bild, das zeitgenössische Ästhetik mit traditioneller Tiefe vereint. Aurora Vargas verleiht der Komplexität der Herausforderung ein Gesicht.“
Im Zentrum des Bildes taucht ihr Gesicht aus absoluter Dunkelheit auf, eine Geste intensiver emotionaler Hingabe, mit geschlossenen Augen und dem Blick dem Licht zugewandt. Sie verkörpern die Leidenschaft und Sensibilität, die diese universelle Kunst ausmachen.Die meisterhafte Lichtführung hebt die Texturen der Kleidung in Grüntönen hervor, während oben eine handgezeichnete, organische Schriftart prangt, die von [Name des Künstlers/der Künstlerin] entworfen wurde. Pedro Cabañas, verkündet die XXIV. Biennale der FlamencoDie Kraft der Dokumentarfotografie wird mit einer visuellen Identität verbunden, die über die Werbung hinausgeht und zu einem außergewöhnlichen Kunstwerk wird.
Dieses Foto wird als Symbol einer Biennale in die Geschichte der Stadt eingehen, die in die Zukunft blickt, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen. Morenatti schenkt uns ein Kunstwerk, das Sevilla mit Feingefühl, Engagement und Exzellenz in die Welt trägt.
Während der Präsentation drückte der Fotograf seine Dankbarkeit aus und würdigte die Komplexität der Herausforderung: „Ich habe versucht, dieselbe Ehrlichkeit anzuwenden, mit der ich über einen Konflikt oder eine soziale Realität berichte, um die Seele des … darzustellen.“ flamencoFür mich ist dieses Poster ein Dialog zwischen meinem Respekt vor dieser Kunst und meinem eigenen Verständnis von Fotografie als Mittel zur Vermittlung von Wahrheit. Es ist mir eine Ehre, dass mein Ziel als Tor zur Biennale und zu Flamenco".
Mit der Enthüllung des Plakats bereichert die Biennale ihre historische Kunstsammlung und ihren Grafikkatalog um ein weiteres Meisterwerk. Emilio Morenatti reiht sich damit offiziell in die Riege legendärer Künstler ein, die die Ausstellung bereits illustriert haben, wie beispielsweise … Antonio Tàpies, Luis Gordillo, Lita Cabellut oder Rafael Albertiund trug damit erstmals auf höchstem Niveau in der journalistischen und künstlerischen Bildsprache der Fotografie zum offiziellen Image bei.
Die XXIV. Biennale von Flamenco Damit setzt es seinen Fahrplan hin zu einer Ausgabe fort, die Folgendes verspricht landschaftliche Brillanz, Innovation und ein unerschütterliches Engagement für das lebendige Erbe der MenschheitNach der Enthüllung des Plakats bereitet sich die Stadt bereits auf das nächste große Ereignis vor: die Vorstellung eines Programms, das die führenden Persönlichkeiten des Genres erneut zusammenbringen wird. cante, der Tanz und das Spiel. ♦









