Die Flamenco-Tänzerin Salomé Ramírez wurde bei der dreißigsten Ausgabe des Festivals mit dem Revelation Artist Award ausgezeichnet, die Gitarristen Marcos de Silvia und Alejandro Hurtado erhielten jeweils den Guitar with Soul Award bzw. den Best Musical Performance Award. Jerez-FestivalÜber diese drei Auszeichnungen stimmten Fachkritiker aufgrund ihrer herausragenden Leistungen beim Wettbewerb ab, der vom 20. Februar bis 7. März stattfand.
Salomé Ramírez hat das Durchbruchskünstler-Preis, ausgezeichnet von der Cajasol-Stiftung für seine Show Palo cortao, Die Premiere fand am 3. März in der Sala Compañía statt. Die aus Jerez stammende Künstlerin wurde begleitet von cante de José del Calli y Manuel Pajares und die Gitarre von Manolín García, mit Miguel Ángel Heredia als Gastkünstler ebenfalls cante.
Mit Palo cortao, Salomé Ramirez überträgt den Weinherstellungsprozess auf ihren künstlerischen Werdegang, sodass sich, wenn das Schicksal eine Wendung nimmt, letztendlich eine Entdeckung offenbart. Diese Metapher war die Inspirationsquelle für eine Performance, in der Leben und Kunst als „Reise der Neuerfindung“ verstanden werden.
Der letzte Gewinner der Trotz der Gewerkschaft Es weckt Erinnerungen an die prägenden Momente ihres Tanzes. Eine Reise, die die Klänge ihrer Nachbarschaft, ihre Zeit in Flamenco-Lokalen und die schwierige Suche nach ihrer eigenen Identität nicht vergessen hat. In jedem Fall versucht sie zu vermitteln, dass jeder Mensch eine „palo „Cortado“ – etwas, das schiefgegangen ist oder von den ursprünglichen Plänen abgewichen ist. Doch wie beim Wein liegt in dieser unvorhergesehenen Veränderung keine Niederlage; vielmehr wächst man daran, sich neu zu erfinden.
Mit Palo In „Cortao“ übersetzt Salomé Ramirez den Weinherstellungsprozess dieser Weinsorte in ihre künstlerische Reise, sodass sich, als das Schicksal eine Wendung nimmt, schließlich eine Entdeckung offenbart. Diese Metapher war die Inspirationsquelle für eine Performance, in der Leben und Kunst als ein Weg der Neuerfindung verstanden werden.
Die Liste der Preisträger des XXX. Jerez Festivals umfasst auch die Werke des jungen gebürtigen Jerezers. Silvias Rahmen, Auszeichnung „Gitarre mit Seele“ das gewährt die José Ignacio Franco Flamencogitarrenakademie. Kritiker hoben bei dieser Gelegenheit den Auftritt des Gitarristen am 6. März im Villamarta Theater als prominentes Mitglied der Show hervor Farbe ohne Namen de José Maya. Eine Performance, in der der in Madrid geborene Flamencotänzer die Emotionen, die das Werk des Schweizer Malers Mark Rothko, des Begründers des abstrakten Expressionismus, hervorruft, zum Ausdruck bringt. Neben Marcos de Silvia wirkten auch Perkussionisten an der musikalischen Begleitung dieser Produktion mit. Ivan Fernandez, das Cello von Batio Hangonyisowie die Flamenco-Sänger Delia Membrive, José del Calli y Gabriel de la Tomasa.
Der Gitarrist seinerseits Alejandro Hurtado ist mit dem gestiegen Auszeichnung für die beste musikalische Darbietung dank ihrer Performance auf dem Soundtrack der Show Mädchen [dauerhafte Ausgelassenheit] de Estévez/Paños und Unternehmen, das am 24. Februar im Villamarta Theatre Premiere feierte.
Unter dem Hauptgedanken, sich auf das musikalische Werk zu konzentrieren Ramón Montoya –Vater des modernen Gitarrenspiels und mit deutlichem Einfluss auf spätere Gitarristengenerationen–, Mädchen [dauerhafte Ausgelassenheit] Es weitet seinen Blick auf eine Ära aus flamenco Verbannt in die privaten Bereiche wohlhabender Fans. Eine Atmosphäre gewisser Marginalität, aus der die Künstler jener Zeit ihr Bestes zu schöpfen wussten.
Der Titel stammt aus einem Gedicht von García Lorca, enthalten in seinem Gedicht des cante jondoDie „sechs Jungfrauen“ sind dabei die Gitarrensaiten. Doch dies ist nicht die einzige literarische Anspielung. Das erwähnte Choreografenduo ließ sich auch von Texten anderer Autoren wie Manuel Benítez Carrasco, Antonio Machado und den apokryphen Werken von Juan de Mairena inspirieren. Ramón Montoyas Stücke wurden von Gitarrist Alejandro Hurtado aufgeführt, dem einzigen Musiker auf der Bühne inmitten eines siebenköpfigen Tänzerensembles.




















































































